Sie sind hier

Aktuelles

Psychodramagruppe für Kinder im Grundschulalter startet im Herbst

Kinder schlüpfen in den Psychodramagruppen in Rollen, in denen sie sich stark, sicher und wohl fühlen. Ziel ist es, ihr Selbstvertrauen zu stärken. Das kann schüchternen oder ängstlichen Kindern dabei helfen, mehr aus sich herauszugehen und sich mehr zuzutrauen. Aggressiven Kindern hilft es oft, ihre Impulse besser zu kontrollieren, insbesondere weil sie von anderen Kindern und Leitern erfahren, dass sie auch anders damit umgehen können.

Geleitet durch zwei erfahrene und spezifisch weitergebildetete Berater/innen finden 15 bis 20 Sitzungen in wöchentlichem Abstand statt, in denen die Kinder im Spiel neues über sich und ihre Wirkung in Gruppen lernen und sie sich so weiter entwickeln können. In den Schulferien ist Pause. Fragen Sie in unserem Sekretariat an, wenn Sie Interesse haben, Ihr Kind anzumelden. Es findet ein Vorgespräch mit den Eltern statt, in dem alles weitere geklärt wird. Zwischen- und Abschlussgespräche mit den Eltern sind sinnvoll und erwünscht. Hier finden Sie auch unseren Flyer zur Psychodramagruppe zum ausdrucken und weiter geben.

Flyer mit Anmeldeformular zum Download

Pressegespräch - Opferschutz bei häuslicher Gewalt durch Hilfe für die Täter

Am 3. Juli 2017 begrüßte Geschäftsführerin Petra Frey Vertreter/innen der Presse und die am Projekt teilnehmenden Kooperationspartner, ohne die es das Projekt "Opferschutz durch Täterarbeit bei häuslicher Gewalt" nicht geben würde.

Ein Projekt mit diesem Inhalt fehlte bisher in der Umgebung. Die Umsetzung durch die Psychologische Beratungsstelle des Diakonieverbandes mit Hilfe einer Anschubfinanzierung der Deutschen Fernsehlotterie startete bereits mit Einzelberatungen. Ab Herbst soll es auch eine Gruppe für 5 - 8 Männer geben, die wöchentlich stattfinden und ein halbes Jahr dauern wird.

Lesen Sie mehr im Artikel der Südwest-Presse

Hier der Flyer "Täterarbeit - häusliche Gewalt" des Evangelichen Diakonieverbandes zum Download.

Benefizmatinée am 02.04.2017 - Eine Begegnung nicht ohne Schrammen ...

Am Sonntag, 2. April um 11.30 Uhr im Jörg-Syrlin-Haus fand mit Walter Frei (er las Kurt Tucholsky) und der Flo(h)bande (Musik) die Benefizmatinée unseres Förderkreises zur Ehe-, Familien- und Lebensberatung statt. Wir freuen uns, dass wieder so viele Gäste gekommen sind. Wir hatten einen wunderbaren Vormittag miteinander. Das Jörg-Syrlin-Haus war voll und wir haben viel geschmunzelt und genossen. Danke Herr Frei. Danke liebe Musiker. Danke an alle Förderkreismitglieder.
 
 

Kindergruppen für Kinder, deren Eltern getrennt oder geschieden sind, starten im Herbst

Wenn Eltern sich trennen oder scheiden lassen, müssen sich die Kinder auf Neues einstellen und es gibt viel zu verarbeiten. Diese Gruppe soll Kinder im Grundschulalter dabei unterstützen.

Im Herbst 2017 startet jeweils eine Gruppe für Erst- und Zweitklässler und eine für Fünft- und Sechstklässler. Im Winter dann wieder eine für Dritt- und Viertklässler.

Sie können Ihre Kinder jederzeit über das Sekretariat anmelden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Flyer.

Dritte traumapädagogische Gruppe für jugendliche Flüchtlinge

Unter dem Titel "Mein Weg" startete im April in Kooperation mit der Jugendhilfe Seitz und der Kinder- und Jugendpsychiatrie Ulm unsere erste traumapädagogische Gruppe. Mittlerweile fanden zwei Gruppen statt, die dritte startete am 27.04. mit einem Informationstermin für alle Interessierten. Ihnen bekannte jugendliche Flüchtlinge mit fraglicher Traumatisierung können Sie gerne über unser Sekretariat bei uns anmelden. Es werden bei Bedarf weitere Gruppen angeboten.
Geleitet wird die Gruppe von Frau Barbara Grau (erfahrene Sozialpädagogin mit beraterischer und traumapädagogischer Zusatzausbildung) zusammen mit einer Kollegin aus der Jugendhilfe Seitz.
Das Programm wird fortlaufend überarbeitet und an die Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst. Wir verstehen es aktuell vor allem als "Stabilisierungsgruppe" in der es darum geht mit den Traumafolgen besser umgehen zu lernen.
Bei Interesse an weiteren Gruppen oder wenn sie sich fragen, ob Ihnen bekannte Flüchtlinge unter Traumafolgen leiden, wenden sie sich gerne an uns. Wir planen auch die Zusammenarbeit mit den Flüchtlingssozialarbeitern dahingehend auszuweiten, dass wir bei Bedarf auch Gruppen für (junge) Erwachsene anbieten können.

Notfalltermine

Seit September 2015 halten wir wöchentlich einen Notfalltermin frei, den wir nur für akute Krisensituationen vergeben. Beispiele für Krisensituationen: Anfragen an uns bei fraglicher Kindeswohlgefährdung als "Insofern erfahrene Fachkräfte", bei sexuellem Missbrauch, Misshandlung, akuten Trennungsstreitigkeiten zu Lasten der Kinder oder fraglicher Suizidalität. Wir bitten Sie diese Termine nur anzufragen, wenn eine normale Wartezeit nicht auszuhalten ist.